UrbanHeatCycle: Bio-Heizöl aus Klärschlamm und Bioabfall – AHP liefert die TEA/LCA

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Verbund-F&E-Projekts „UrbanHeatCycle“ wird unter der Leitung der TU München, Werner-Siemens-Lehrstuhl für Synthetische Biotechnologie, ein komplexer Bioraffinerie-Prozess entwickelt, um aus urbanen Abfallströmen (Klärschlamm und Bioabfall) klimaschonendes Bioheizöl für die Gebäudeheizung zu produzieren. Hierbei werden unterschiedliche Fermentationsverfahren, enzymatische und thermokatalytische Umwandlungsprozesse in geeigneter Form kombiniert.
Beteiligt an dem Forschungsvorhaben sind neben weiteren Instituten der TU München auch die Universität Leipzig, das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik, und die GST Global Sustainable Transformation GmbH, an der die AHP beteiligt ist.
In diesem Kontext entwickelt AHP im Auftrag der TU München ein integriertes techno-ökonomisches Gesamtmodell für die industrielle Hochskalierung des Produktionsprozesses (TEA) und für die Ermittlung des Carbon-Footprints der Produkte (LCA).
Projekt-website der TU München: https://www.ch.nat.tum.de/wssb/forschung/projekte/uhc/
AHP Korrespondenzanschrift:
Prof. Dr.-Ing. Uwe Arnold
Knesebeckstraße 77, 10623 Berlin

